zusammen mit dem Verein ARTS SANS FRONTIERE
www.arts-sans-frontieres.ch

2042 – Das Spiellabor der Zukunft
Eine Produktion des transkulturellen Kollektivs FUTUR2
In Koproduktion mit dem «kicks!» Festival und dem Schlachthaus
Für Kinder (10+) und Erwachsene

Unterstützt durch:
Stadt Bern, Kanton Bern Swisslos, Burgergemeinde Bern

Regie, Performance, Objekttheater: Stephan Q. Eberhard (BE)
Regie, Performance, Spielleitung: Edith Sophia Godau (D)
Musik/Sound, Performance: Melisa Su Taşkıran (BE)
Choreografie, Performance: Ouelgo Téné (BS)
Bühne, Kostüm: Ernestyna Orlowska (BE)
Technik, Licht- und Sounddesign: Luz González (BE)
Recherche, Vermittlung, Pädagogik: Milena Kaute (HH)
Œil Extérieur: Steven Schoch (BS)     
Produktionsleitung: Thomas Péronnet (ZH)

Spieldaten 2022
Schlachthaus Bern 19.-24. Februar 2022
KICKS! Festival Dampfzentrale 19.-25. Mai 2022
Blickfelder Festival 9.-19. Juni 2022
Kulturhaus Helferei Zürich Herbst 22
Stadelhofen Theater Zürich Herbst 22
H95 Raum für Kultur Basel Herbst 22

SHORT

Wir befinden uns in einem Labor. Hier wird mit Spielzeug der Realität der Zukunft nachgeforscht. Melisa wandelt Farben in futuristische Klänge um, Ouelgo tanzt die neuste Trendsportart des Jahres 2042, Stephan animiert den Hausaufgaben-Roboter. Die imaginierte Zukunft wird auf mehreren Ebenen sinnlich erfahrbar – und Gegenwart und Vergangenheit geraten ins Klingen.

«2042» ist eine transdisziplinäre Performance des transkulturellen Kollektivs FUTUR2 für Kinder (10+) und Erwachsene. Der Tänzer Ouelgo, die DJ und Musikerin Melisa und der Objektspieler Stephan (alle um die 30) erschaen auf Grundlage einer Recherche mit 10-jährigen Kindern eine Welt, wie sie sich im Jahr 2042 anfühlen könnte – also in zwanzig Jahren, wenn heute 10-Jährige selbst um die 30 sein werden. Als eine Art Avatar*innen nehmen sie die Rollen der 30-jährigen Zukunfts-Ichs der Kinder von Heute ein, während die Kinder für die Vergangenheits-Ichs von uns Erwachsenen stehen. Zusammen begeben wir uns in ein Spiellabor der Zukunft. Darin befindet sich Altes und Neues, Alltagsgegenstände und vor allem Spielzeug – und huch, da ist ja noch eine weitere Mitspielerin: der Roboter ClicBot.
Die Vorstellung bedient sich wenig Sprache aus vielen verschiedenen Sprachen – Sprachvorkenntnisse sind nicht erforderlich.